Archiv für das Monat: Oktober, 2017
Verbesserte Konditionen für öffentliche Musikschulen für das Kopieren von NotenGemeinsame Pressemitteilung von Verband deutscher Musikschulen, GEMA und VG Musikedition
Neuer Pauschalvertrag zu Kopierlizenzen des Verbandes deutscher Musikschulen mit GEMA und VG Musikedition
Bonn/Kassel/München, 24. Oktober 2017. Der Verband deutscher Musikschulen (VdM) hat mit GEMA und VG Musikedition einen Pauschalvertrag zu Kopierlizenzen mit Wirkung ab 1. Januar 2018 geschlossen, der den öffentlichen Musikschulen im VdM deutlich verbesserte Konditionen gegenüber dem bisher bestehenden Gesamtvertrag bietet.
Nach dem Pauschalvertrag ist die urheberrechtliche Vergütung der zu berechnenden Vokal- und Instrumentalschülerzahl deutlich geringer als nach der bisherigen Regelung. Danach sinkt die Vergütung je relevantem Musikschüler von 11,64 € auf 6,37 € (jeweils brutto). Trotz der nunmehr jahres- und nicht mehr stichtagsbezogenen Schülerzählung führt dies zu einer deutlichen Kostenreduzierung. Zudem entfällt seitens der Musikschulen die Dokumentationspflicht gegenüber der GEMA, da die Schülerzahl dann direkt aus dem VdM-Berichtsbogen durch den VdM an die GEMA übermittelt wird.
Zusätzlich haben GEMA, VG Musikedition und VdM nun auch eine Anlage zum Pauschalvertrag unterzeichnet, in der der Umfang der Rechteeinräumung der Werke, die vervielfältigt werden dürfen, näher konkretisiert wird. Die Kopierlizenz umfasst danach kleinere Werke wie Lieder, Pop-Songs oder vergleichbare abgeschlossene Werke aus anderen Stilbereichen mit einer Spieldauer von max. etwa 5 Minuten sowie 20 Prozent von Werken größeren Umfangs wie einzelne, musikalisch abgrenzbare Abschnitte bei mehrsätzigen Werken. Hierbei handelt es sich um Richtwerte in Bezug auf die Spieldauer für die Musikschulpraxis. Anders ist dies bei Ausgaben größeren Umfangs, bei denen bis zu 20 Prozent der Ausgabe als exakte Grenze vervielfältigt werden dürfen.
Bei dem Pauschalvertrag tritt der VdM dabei anstelle der GEMA in das Vertrags- und Inkassoverfahren mit der einzelnen teilnehmenden Musikschule ein.
Der Bundesvorsitzende des VdM, Ulrich Rademacher, erklärte dazu: „ Wir freuen uns sehr, dass der Auftrag der Mitgliederversammlung des VdM erfolgreich verhandelt werden konnte und im neuen Pauschalvertrag deutlich günstigere Vergütungssätze durch erheblich höhere Rabattspannen erzielt werden konnten. Zudem wird ein hoher Verwaltungsaufwand für die Musikschulen durch Entfallen der Titeldokumentationen vermieden.“
Christian Krauß, Geschäftsführer der VG Musikedition betonte: „Mit der Unterzeichnung des Pauschalvertrags haben wir einen guten Kompromiss finden können, der sowohl die Interessen der Rechteninhaber berücksichtigt als auch den Wünschen und Erfordernissen der Musikschulen gerecht wird. Mit der neuen, verwaltungsvereinfachenden vertraglichen Vereinbarung erhalten die teilnehmenden Musikschulen Rechtssicherheit für eine attraktive und flexible Unterrichtsgestaltung und die Rechteinhaber (Autoren und Verlage) gleichzeitig eine angemessene Vergütung für die Nutzung ihrer Werke.“
Voraussetzung für das Zustandekommen des Pauschalvertrages ist eine Mindestabdeckung mit rund 60 Prozent der Vokal- und Instrumentalschüler von Mitgliedschulen im VdM, die an der Pauschalregelung teilnehmen (derzeit rund 470.000 Schüler). Alle Mitgliedsschulen im VdM haben hierzu vom VdM einen Vertrag erhalten, der bei Teilnahme bis 6. November 2017 zurückzusenden ist. Die Musikschulen, die nicht an der Pauschale teilnehmen, können auch zukünftig die notwendigen Rechte der Werke, die vervielfältigt werden, bei der GEMA erwerben.
Martin Tschoepe
Die Musik begleitet mich schon immer als ein inneres Moment, welches ich versuche, im Außen wiederzugeben.
Das Studium und mein Forschen führten somit lediglich dazu, dass hörbar zu machen, was schon längst in mir da ist.
Hierzu habe ich mich mit den verschiedensten Stilistiken und Musikrichtungen beschäftigt und im Laufe der Zeit in unterschiedlichsten Ensembles mitgewirkt. Mein Studium beschränkte sich dabei nicht auf Jazz oder Klassik, sondern es war viel mehr immer mein Bestreben einen eigenen Sound, eine eigene musikalische Sprache jenseits von stilistischen Grenzen zu finden.
Ensembles
in denen ich unter anderem mitgewirkt habe und mitwirke:
Three Spirits (Vocal Jazz), Con Brio (Orchester in Würzburg), Suku Daruwe (Reggae Band aus Würzburg), Gee-Jazz Nomads (Jazzrock), Karin Bender and the Reason (Amerikana), Hanna Carlson (Vocal Jazz), Blue Planet Trio (Eigenkompositionen), Jazzthetics (Diverse Programme unter anderem mit Eigenkompositionen), Dreizack (Poesie und Musik), Barocco Nuevo (Barockmusik verjazzt), Palladim (Balkan, Klezmer und anderes), Nica’s Dream (Swing, Bossa), Mony Maroney (Top 40), Henning Dathe Trio (Bebop und Postbop), Wolkenmeer (Weltmusik), Smertin Trio (Vocal Jazz), und viele andere..
Musiker
mit denen ich unter anderem zusammengespielt habe:
Helge Adam, Corinna Stapf, Stefan Böhrer, Paul Höchstetter, Michael Wollny, Uwe Saußele, …sowie fast allen Göttinger Musikern.
Unterricht
Ich hatte unter anderm Unterricht bei:
Ede Brumund- Rüther, Detlev Baier, Lars Hansen, Thomas Brendgens-Mönkemeier, Rudi Engel, Dieter Ilg, Christian Hellwich, Chris Baier, Rainer Glas, Bill Elgar, …
Studium
• 1996 bis 1998 Jazz und Popularmusik an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover
• 1998 bis 2000 Jazz und Popularmusik an dem Konservatorium in Würzburg.
• Mit Diplomabschluss im Jahr 2000.
• seit 2000 tätig als freischaffender Musiker und Musiklehrer unter anderem an der Musikschule Musikuss und der Freien Musikschule am Wall in Göttingen.
Weitere Projekte
• Sternenmusik (Musik für 40- 60 Blockflöten, Jazzsolisten und Licht)
• Steckenpferde (Kindermusical)
• Musik für die Götter (Klanginstallation und musikalische Führung durch die archäologische Sammlung)
„Singen tut richtig gut, berührt mit großer Kraft, macht Spaß und immer Lust auf mehr.“
Unter diesem Motto fand der Workshop von Bernando Sastre mit neun Teilnehmern statt.

Vibrafon, Kontrabass, Gitarre
Bernd Nawothnig, Martin Tschoepe, Andreas Jaeger
Die Musik von Trio4.0 ist im Jazz verwurzelt, geht aber weit über das Gewohnte hinaus. Sie legt sich nicht auf eine Stilistik fest, sondern ist das Ergebnis eines sensiblen Zusammenspiels dreier Musiker, die zum einen das Handwerk ihres Instrumentes beherrschen, zum anderen losgelöst von stilistischen Grenzen miteinander in Aktion treten.
Miteinander spielen, sich Melodien zuwerfen und Klangflächen aufbauen.
Die Instrumente bieten diese Vielseitigkeit an und in leichter und virtuoser Art spielen die Musiker mit diesen Möglichkeiten. Die Gitarre nimmt jazzige Elemente ebenso auf wie Anleihen aus der Rockmusik. Der Bass klingt jazzig, aber durch den Einsatz des Bogens wird die gesamte musikalische Bandbreite ausgeschöpft, sowohl als Begleitinstrument als auch solistisch. Das Vibraphon legt weite Flächen, pulsende Grooves und klare Akzente. Der Klang und der Ausdruck stehen dabei immer im Vordergrund. Es werden mit der Musik Geschichten erzählt, Bilder gemalt, Gefühle zum Leben erweckt.
Alle Kompositionen sind von Martin Tschoepe, Bernd Nawothnig und Andreas Jaeger. Sie sind stets darauf bedacht, Neues und Interessantes zu erschaffen und den Musikern einen Raum für spontane Interaktion zu geben. Die Kompositionen sind dabei lediglich ein Rahmen, der inspiriert und immer wieder neu gefüllt wird. Dabei beschränkt sich die Improvisation nicht nur auf althergebrachte Formen, wie sie zum Beispiel aus dem Jazz bekannt sind, sondern neue Formen des Zusammenspiels werden geschaffen.
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Musik ist einfach alles im Leben. Diesen Satz würden Arwen Schweitzer und Vitalij Engbrecht wohl beide sofort unterschreiben. Und trotzdem würde man sie normalerweise kaum auf derselben Bühne antreffen. Beide kommen musikalisch aus ganz unterschiedlichen Richtungen: Sie ist studierte Sängerin und Frontfrau in professionellen Coverbands – er ist Songwriter, Solokünstler und Produzent von Werbemusik. Jahrelang waren beide auf der Suche nach etwas neuem, etwas ganz anderem: Einem Herzensprojekt eben.
2013 sind sie fündig geworden, haben sich gefunden. Nach der ersten gemeinsamen Songwriting-Session stand fest: Das passt. Klangtüftler und Multi-Instrumentalist Vitalij schafft ausgefeilte Kompositionen. Arwen gibt ihren Gedanken in poetischen Songtexten eine Stimme. Das Ergebnis: Mal gefühlvoll-soulige Balladen, mal beißende Gitarrenriffs und Rockröhrenstimme. Mal über Herzschmerz-Themen, mal über die große Sehnsucht, aus dem Leben auszubrechen. Und das alles mit deutschen Texten. Musik für Kopf und Herz, eben einfach: freiminute.
Arwen hat zusammen mit Ihrem Kollegen Vitalij ein Album produziert mit dem sie sich jetzt der Öffentlichkeit vorstellen. So heißt das am 15.07.2017 erschienene Album „Vorstellung“. Ihr Debütalbum ist bei allen Streaming-Diensten wie Spotify, iTunes,Amazon und Co. verfügbar. Die physische CD ist hier über die Website der Band erhältlich. „Was du mir gabst“ heißt ihre erste Singleauskopplung und war schon im WDR Radio zu hören.
Termine:26.04.17 Interview bei Radio Tonkuhle – Iserlohn 20:00 Uhr
27.05.17 Auftritt Vernissage, Scholz – Bad Gandersheim 14:00 Uhr
20.08.17 Interview bei Uli´s musictrain – Iserlohn 19:00 Uhr
28.08.17 Interview bei Mann-O-Mann – Göttingen 18:00 Uhr
28.10.17 Konzert Stangrieden Stage – Hannover 21:00 Uhr verschoben, Ersatztermin am 03.02. 21:00 Uhr
10.11.17 Wohnzimmer-Konzert – Alfeld (privat)
10.12.17 Konzert Katharinenkirche – Duingen 18:00 Uhr
27.01.18 Konzert Backpackers INN – Einbeck 21:00 Uhr verschoben, Ersatztermin folgt
https://www.jamboreeband.de/
JUNG, DYNAMISCH, VOLLER LEIDENSCHAFT, MOTIVIERT UND VIELLEICHT EIN BISSCHEN VERRÜCKT.
MEHR BRAUCHT ES NICHT UM JAMBOREE ZU BESCHREIBEN.
DIE EINBECKER NACHWUCHSBAND BESTEHT AUS 5 JUNGEN MUSIKERN, DIE VÖLLIG UNTERSCHIEDLICH SIND ABER DENNOCH EINES TEILEN:
DIE LEIDENSCHAFT ZUR MUSIK.
Studium in Ungarn an der Ferenc Liszt Universität in Debrecen, im Konservatorium in Würzburg und am Libanon Nationalkonservatorium für Musik.
Als Solotrompeter u.a. an der Scala, Pannon Symphonie Orchester, National Symphonieorchester des Libanon und am Chinesischen Nationaltheater in Peking.
Zoltàn wird demnächst unser Team unterstützen!
… wir bekommen Zuwachs im Fachbereich Pop/Rock wird es einen neuen Basslehrer geben.
Näheres folgt!

Mendelssohn Bigband spielte im Vorprogramm der „Fetten Hupe“ in der Halle des Alten Rathauses in Einbeck.


